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Daniel-Pöppelmann-Haus

Der malerisch am Stadtgraben gelegene Museumskomplex besteht aus der 1874 bis 1876 errichteten Villa Schönfeld und der 100 Jahre später angebauten Ausstellungshalle.

Den Ausstellungsanbau ließ die Stadt auf Initiative des Kunstvereins nach Plänen des Architekten Dieter Oesterlen errichten. Seit 1976 präsentiert der Kunstverein hier jährlich drei bis vier Kunstausstellungen und mehrere kunsthistorische Vorträge. Das Städtische Museum nutzt den Anbau für historische Ausstellungen.

Die vom Textilunternehmer Heinrich Schönfeld beauftragte Villa hat das Städtische Museum 1941 mit der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung bezogen.

 

 

 

 

 

Der Eingang des Daniel-Pöppelmann-Haus

 

Der Besuch des Museums ist nur mit FFP2-Maske oder mindestens mit einer medizinischen Maske möglich.

Die Kontaktdaten werden erhoben, um eine eventuell erforderliche Rückverfolgung einer Infektionskette ermöglichen zu können.

Wir empfehlen die Einhaltung der üblichen Hygieneregeln: Desinfektion der Hände, Tragen einer medizinischen Maske und Abstand halten.

Bitte beachten Sie, dass für unser Vermittlungsprogramm gegebenenfalls andere Regeln gelten.

 

Ihr Museumsteam des Städtischen Museums

 

 

 

 

  Ein Bild aus der Daueraustellung Foto: Ralf Bittner

Ein Blick in die Daueraustellung Foto: Ralf Bittner

26. August, 19 Uhr

NACHDENKEN ÜBER NATUR

Philosophier-Lust im Daniel-Pöppelmann-Haus

Die Erde erhitzt sich, und dies wissen wir bereits seit längerer Zeit schon. Zwar wird zuweilen noch über Ursachen für den immer rasanteren Klimawandel gestritten, doch unter Wissenschaftlern herrscht breiter Konsens: der Mensch hat maßgeblichen Anteil an dieser krisenhaften, immer häufiger auch katastrophischen Entwicklung.

 

Doch wie kam es eigentlich dazu, und kann die Philosophie uns helfen? Um solche auf den Nägeln brennenden Fragen wird der nächste Abend der Reihe Philosophier-Lust im Daniel-Pöppelmann-Haus kreisen.

 

Der Publizist Michael Girke führt vor Augen, wie das vorherrschende Verhältnis zur Natur, zur Erde sich in der Vergangenheit entwickelt hat und welche Alternativen es dazu gab und gibt. Er fragt, warum aus dem Wissen des Menschen allzu oft so erbärmlich wenig Handlung folgt und rückt ins Zentrum des Abends die Philosophie selbst: was trägt sie zur Bewältigung der Krise bei?

 

In Zusammenarbeit mit der VHS im Kreis Herford

Link zur VHS zwecks Anmeldung:

 

Die  Berichte zu den vorangegangenen Veranstaltungen finden Sie hier

 

Folgende weitere Themen sind geplant:


DAS POP-ABC oder was hat Musik mit Denken zu tun?

Gespräch mit PROF. MATITJAHU KELLIG (Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Herford-Detmold) – Beitrag zu „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“


DAS MITLEID – Erkundungen zu einer Emotion

 

 

 

 

 

Hans Jürgen von der Wense im Kaufunger Wald bei Kassel

Weiser Wanderer: Hans Jürgen von der Wense im Kaufunger Wald bei Kassel

(copyright blauwerke Verlag)

 

 

Fairytale, 2019, Print auf Diasec, 120 x 120 cm © Astrid Lowack / Samuelis Baumgarte Galerie

Fairytale, 2019, Print auf Diasec, 120 x 120 cm © Astrid Lowack / Samuelis Baumgarte Galerie

Eine Ausstellung in Kooperation mit der Samuelis Baumgarte Galerie Bielefeld

 

 

 

ASTRID LOWACK – Fotografie

 

THE ELEMENTS OF TRANSCENDENCE

11. 07. 2021 – 29. 08.2021

 

Die Künstlerin ist 1969 in Bamberg geboren und widmet sich seit 2011 der Fotografie. Die Arbeiten der Künstlerin beschäftigen sich – der Tradition des Impressionismus folgend – mit dem Spiel von Licht, Farbe und Form. Durch die Konzentration auf Details schafft Astrid Lowack eine Hyperebene, die die realistische Darstellung zugunsten einer eigenständigen Interpretation in den Hintergrund treten lässt.

Die Ausstellung steht in direktem Zusammenhang mit den gleichnamigen Ausstellungen im Museum für Kulturgeschichte in Dortmund 2020 und im Museum Moderner Kunst Wörlen in Passau in diesem Jahr. Zu den drei Ausstellungen ist ein umfangreicher gemeinsamer Katalog erschienen.

Die Werke der international aufstrebenden Künstlerin geben Gefühle und Stimmungen preis in den Schwingungen und Bewegungen der Farben. Ihr Element ist das Licht, das ihre Fotografien mit einer betörenden, poetischen Präsenz erscheinen lässt.

Die Fotografien von Astrid Lowack haben jene seltene Strahlkraft, wie sie zu finden ist in barocken Kirchgewölben, wenn diese in völliger Abstraktion Himmelslandschaften entfalten. Der fotografischen Wirkung ihrer Arbeiten kann sich der Betrachter kaum entziehen. Er darf sich einlassen auf eine Begegnung mit Farbe und Licht, die nicht mehr in Begriffe überführt werden kann. Dem künstlerischen Ausdruck kann nichts Besseres gelingen als eine eigene unvertretbare Wirklichkeit zu schaffen.

Astrid Lowack lebt und arbeitet in der Nähe von Amsterdam.

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Kleine Garten-Reihe im Museum:

In der Corona-Zeit ist es für viele Familien zum beliebten Ausflugziel geworden: Das "Grüne". Im Städtischen Museum schauen wir uns das Grün in der nächsten Zeit mit einer kleinen Museumsreihe genauer an. Im Museumsgarten werden dabei der Nutzwert, die Funktion als Zierpflanzen und die symbolische Bedeutung der Pflanzen um uns herum unter die Lupe genommen.

 

Im Museum sind ab diesem Mittwoch in der Depotinszenierung einzelne Stücke aus dem Museumsmagazin zu sehen, die genau diese unterschiedlichen Sichtweisen auf die Natur spiegeln. Vom blütenverzierten Blumenübertopf bis zur Bohnenschnippelmaschine reichen die ausgestellten Stücke, die auch darauf hinweisen, dass der Villengarten einst zum Ziehen von Kohlköpfen genutzt wurde - und die jeweils auch einen Bogen in die Dauerausstellung spannen.


Für das eigenständige Erkunden des Museumsgartens, vor allem aber der Wiesen, Felder und Wälder rings um Herford findet sich auf den Seiten des Museums ein Herbarium mit dem Museumsmaskottchen als Vorlage zum Herunterladen.

 

Veranstaltungshinweis: Im Urlaub laufen die Uhren anders…

Bei der nächsten Veranstaltung der kleinen Garten-Reihe im Städtischen Museum am 18. Juli dreht sich alles um die schönsten Sonnenstunden im Garten. Nach dem Vorbild der alten Sonnenuhr im Museumsgarten und nach modernen Vorlagen entdecken große und kleine Museumsgäste, wie sich die Zeit mit der Sonne messen lässt. Anschließend bauen sie selbst Sonnenuhren für die Fensterbank, den Balkon oder Garten zum Mitnehmen.


Die Uhrenwerkstatt ist von 14.00 bis 15.30 Uhr für Erwachsene, von 16.00 bis 17.30 Uhr für Familien mit Kindern (geeignet ab 5 Jahren) geöffnet.


Eine Teilnahme an der Veranstaltung ist nur mit Anmeldung unter der Telefonnummer 0162 2389473 möglich. Für die Teilnahme fallen Materialkosten von € 1,- pro Person an. Im Museum gelten die aktuellen Vorgaben der Corona-Schutzverordnung.

 


 

 

 

 

 Sonnenuhr

 

 

Schnelle Nachrichtenübermittlung früher

Musemsleiterin Sonja Langkafel stellt im neuen Video, dass sie mit der Pressestelle der Stadt Herford gedreht hat, den Fernschreiber Siemens T100 vor. Er stand bis Anfang der 1990er Jahre im Rathaus; angeschafft wurde er in den 1960er Jahren aufgrund eines Erlasses des Landes. Warum? Sehen Sie selbst.
 

 

 

 

Museumsleiterin Sonja Langkafel zeigt, wie Büroalltag früher ausgesehen hat und wie aufwendig es gewesen wäre, Home-Office zu nutzen. Diesmal anhand eines Fernschreibers.

 

 

 

 

 

 

Homeoffice im Museumsdepot?

Die Pressestelle der Stadt Herford war erneut zu Besuch im Museumsmagazin und hat nebenstehendes Video zum Thema „Büroarbeit früher“ gedreht.

 

Museumsleiterin Sonja Langkafel geht dabei der Frage nach, ob das wegen Corona gerade vielfach praktizierte Homeoffice in früheren Zeiten auch schon möglich gewesen wäre.

Riskieren Sie doch mal einen Blick!

 

 

 

 

Museumsleiterin Sonja Langkafel zeigt, wie Büroalltag früher ausgesehen hat und wie aufwendig es gewesen wäre, Home-Office zu nutzen.

 

 

 

 

 

 

Besuch im Museumsdepot

Das Museum ist zwar wegen des Lockdowns geschlossen, aber hinter den verschlossenen Türen wird kontinuierlich an dem Erhalt und der Erforschung der Museumssammlung gearbeitet.

 

Die Pressestelle der Stadt Herford war zu Besuch im Museumsmagazin und hat nebenstehendes Video gedreht. Schauen Sie doch mal rein ins Depot!

 

 

 

 

Sonja Langkafel und Monika Voss-Raker erzählen vom spannenden Alltag im Depot des städtischen Museums.

 

 

 

 

Glücks Diwan

Die Herforder Bücherfreundin Dorothee Glück hat Texte verfasst sowie Erdichtetes und Formuliertes von anderen zusammengestellt. Inspiriert wurde Sie dazu von Katharina Eglaus Fotografien in der Ausstellung „Bildergeschichten. Der Nahe Osten und wir“.

 

Ihre Textsammlung bildet das Gerüst für drei Filmen, die mit ihr im Städtischen Museum gedreht wurden. Warum tanzen Derwische, liegt der "Garten Eden" im Osten und wie viele Engel kennt die Religion der Jesiden?

Hier geht es zu den Filmen und den Antworten.

 

.Gefördert vom Ministerum für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW

 

 

 

Glücks Diwan - Sufis in Ägypten und im Sudan

 

 


 

 

 

 

Mit der Familientasche durch das Museum

Das Städtische Museum bietet speziell für Familien mit Kindern ab fünf Jahren Familientaschen mit zugehörigem Heft „Mein Museum“ an. Die Tasche ist kostenlos auszuleihen und enthält Material zum Ausprobieren und Rätsel, mit dem die stadtgeschichtliche Ausstellung in der Villa Schönfeld spielerisch erkundet werden kann. Beim Streifzug durch das Museum erfahren die Kinder, dass es in der Stadt mal eigenes Herforder Geld gegeben hat, wie Pulverrauch riecht und wer die Villa bewohnte und vieles mehr.

Das Heft können die Kinder als Erinnerung mit nach Hause nehmen. Der Inhalt der benutzten Familientaschen wird nach Benutzung zum Schutz vor Coronaviren desinfiziert und jede benutzte Tasche wird frühstens wieder am übernächsten Tag ausgegeben.

 

 

 

 

 

Familientasche

 

 

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