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Daniel-Pöppelmann-Haus

Der malerisch am Stadtgraben gelegene Museumskomplex besteht aus der 1874 bis 1876 errichteten Villa Schönfeld und der 100 Jahre später angebauten Ausstellungshalle.

Den Ausstellungsanbau ließ die Stadt auf Initiative des Kunstvereins nach Plänen des Architekten Dieter Oesterlen errichten. Seit 1976 präsentiert der Kunstverein hier jährlich drei bis vier Kunstausstellungen und mehrere kunsthistorische Vorträge. Das Städtische Museum nutzt den Anbau für historische Ausstellungen.

Die vom Textilunternehmer Heinrich Schönfeld beauftragte Villa hat das Städtische Museum 1941 mit der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung bezogen.

 

 

 

 

 

Der Eingang des Daniel-Pöppelmann-Haus

 

Seit dem 20. Mai:

Städtisches Museum mit neuen Öffnungszeiten wieder geöffnet!

 

Unsere neuen Öffnungszeiten: Mittwoch bis Sonntag von 14 bis 18 Uhr.

 

Wir achten auf die Einhaltung der vorgeschriebenen Hygiene- und Abstandsregeln und bitten Sie einen Mund-Nasen-Schutz zu tragen sowie die Hände beim Eintritt zu desinfizieren.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch!

 

 

 

 

  Ein Bild aus der Daueraustellung Foto: Ralf Bittner

Ein Blick in die Daueraustellung Foto: Ralf Bittner


„Mit Brief und Siegel“

Viele Nachrichten über die Geschichte der Stadt haben sich lediglich in Papier- (oder Pergament-) form über die Zeit erhalten. Seit wann aber gibt es hier überhaupt Papier? Wie wurde es hergestellt? Und womit beschrieben?

Im Museumsgarten zeigen historische Darsteller und das Museumsteam, wie Papier geschöpft, Farbe und Tinte hergestellt und mit der Feder geschrieben wird. Dabei sind die Besucher eingeladen, mitzumachen und alles selbst auszuprobieren.

Um die Corona-Schutzmaßnahmen sicher einhalten zu können sind Anmeldungen für drei Zeitfenster möglich, teilnehmen können jeweils 10 Personen.

Die Aktionen starten jeweils vom Museumsfoyer aus und zwar von 14.00 bis 15.30 Uhr für Erwachsene und von 15.30 bis 16.45 Uhr sowie von 16.45 bis 18.00 Uhr für Familien mit Kindern ab 6 Jahren.

Die Teilnahme kostet € 2,- pro Person und ist nur mit Anmeldung möglich unter: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! oder 015155872764.

 

 

 

Vorführung zum Schreiben mit der Feder

Vorführung zum Schreiben mit der Feder

 

Utensilien von der Gänsefeder bis zum gebundenen Buch

Utensilien von der Gänsefeder bis zum gebundenen Buch

 

 

EBERHARD BITTER – Wuppertal

Gedanken im Dialog mit

WERNER REUBER – Düsseldorf

Gemälde – Zeichnung – Keramik

23.08.2020 – 25.10.2020

Der Herforder Kunstverein in Kooperation mit der Stiftung für Bildung & Kultur aus Witten zeigt im Jubiläumsjahr nahezu 70 Kunstwerke der beiden Künstler – aktuelle Arbeiten in Öl, Holzschnitte, Zeichnungen und Keramiken.

Mit dem in Wuppertal lebenden Künstler Eberhard Bitter kommt ein für Kunstkenner nicht unbekannter Künstler nach Herford zurück.

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 Eberhard Bitter Dialog - Gesprächsbewegungen 1991 © Stiftung Mache

 Eberhard Bitter Dialog - Gesprächsbewegungen 1991 © Stiftung Mache

 

Glücks Diwan

Die Herforder Bücherfreundin Dorothee Glück hat Texte verfasst sowie Erdichtetes und Formuliertes von anderen zusammengestellt. Inspiriert wurde Sie dazu von Katharina Eglaus Fotografien in der Ausstellung „Bildergeschichten. Der Nahe Osten und wir“.

 

Ihre Textsammlung bildet das Gerüst für drei Filmen, die mit ihr im Städtischen Museum gedreht wurden. Warum tanzen Derwische, liegt der "Garten Eden" im Osten und wie viele Engel kennt die Religion der Jesiden?

Hier geht es zu den Filmen und den Antworten.

 

.Gefördert vom Ministerum für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW

 

 

 

Glücks Diwan - Sufis in Ägypten und im Sudan

 

 


 

 

 

Saubere Sammlung: Seife und Co.

Coronabedingt wird das Thema Hygiene derzeit ganz großgeschrieben. Keine öffentliche Toilette, auf der nicht ein Aushang mit Piktogrammen zeigt, wie man sich richtig die Hände wäscht. Oft findet sich neben den kleinen Bildchen zum Händewaschen zusätzlich die Aufforderung, Geschirr und Wäsche heiß zu waschen. All diese Hygienetipps brachten Museumspädagogin Sonja Voss und Museumsleiterin Sonja Langkafel auf die Idee, die Museumssammlung nach Objekten zum Thema Reinlichkeit zu durchsuchen. Einige ihrer Fundstücke sind jetzt für einige Wochen in der Dauerausstellung des Museums zu sehen.

Und wer nach der langen Zeit des dauernden Hände-Waschens einfache Seife zu langweilig findet, kann sich in einem kleinen Video im Museum ansehen, wie sich aus einfacher Kernseife im Handumdrehen ein Stück Kräuter- oder Blütenseife machen lässt. Das Rezept gibt es zum Nachkneten gleich dazu.

 

Noch mehr Informationen gibt es hier in einem Presseartikel.

 

 

 

 

 

Seife und Co.

Die Museumsleiterin Sonja Langkafel befestigt historisches Emailleschild zum Händewaschen. Wenn man in dem Text "vor Verlassen" durch "vor Betreten" ersetzen würde, wäre das Jahrzehnte alte Schild topaktuell.

 

Mit der Familientasche durch das Museum

Das Städtische Museum bietet speziell für Familien mit Kindern ab fünf Jahren Familientaschen mit zugehörigem Heft „Mein Museum“ an. Die Tasche ist kostenlos auszuleihen und enthält Material zum Ausprobieren und Rätsel, mit dem die stadtgeschichtliche Ausstellung in der Villa Schönfeld spielerisch erkundet werden kann. Beim Streifzug durch das Museum erfahren die Kinder, dass es in der Stadt mal eigenes Herforder Geld gegeben hat, wie Pulverrauch riecht und wer die Villa bewohnte und vieles mehr.

Das Heft können die Kinder als Erinnerung mit nach Hause nehmen. Der Inhalt der benutzten Familientaschen wird nach Benutzung zum Schutz vor Coronaviren desinfiziert und jede benutzte Tasche wird frühstens wieder am übernächsten Tag ausgegeben.

 

 

 

 

 

Familientasche

 

 

Presseschau

Aktuelle Zeitungsartikel finden Sie in unserer Presseschau.