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Daniel-Pöppelmann-Haus

Der malerisch am Stadtgraben gelegene Museumskomplex besteht aus der 1874 bis 1876 errichteten Villa Schönfeld und der 100 Jahre später angebauten Ausstellungshalle.

Den Ausstellungsanbau ließ die Stadt auf Initiative des Kunstvereins nach Plänen des Architekten Dieter Oesterlen errichten. Seit 1976 präsentiert der Kunstverein hier jährlich drei bis vier Kunstausstellungen und mehrere kunsthistorische Vorträge. Das Städtische Museum nutzt den Anbau für historische Ausstellungen.

Die vom Textilunternehmer Heinrich Schönfeld beauftragte Villa hat das Städtische Museum 1941 mit der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung bezogen.

 

 

 

 Der Eingang des Daniel-Pöppelmann-Haus

21.11.2019, 19 Uhr

Philosophier-Lust: Zwischen Revolte und Resignation

Das Altern zwischen Revolte und Resignation - darum wird es sich beim nächsten "Philosophier-Lust"-Abend in der Villa Schönfeld drehen. Der Publizist Michael Girke führt wie gewohnt ins Thema ein.
Die Medizin arbeitet mit Erfolg daran, unser aller Lebensdauer zu verlängern; die Anzahl der Bücher, die dem Alter immense Werte abgewinnen, es als Zeit ungeahnter Möglichkeiten an den Himmel malen, steigt mit jedem Jahr. Und doch wollen jene Stimmen nicht verklingen, die das Alter als trostlosen Niedergang von allem, was Leben schön macht, begreifen.

Philosophieren, hat einst Montaigne behauptet, heißt Sterben lernen. Ist dem wirklich so? Hat die Philosophie nicht auch über ein "Trotz Allem" nachgedacht, darüber, wie der Mensch trotz rasanten Zeitvergehens, des sich nicht unbedingt zum Besseren verändernden Körpers und des auf jeden wartenden Todes Sinn finden kann?

Nach der Einführung spricht Michael Girke mit eingeladenen Gästen über das Thema.

 

Das Programm der gesamten Reihe zum Herunterladen (PDF, 2,6 MB)

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Der Publizist Michael Girke führt durch die Philosophier-Abende im Salon der Villa Schönfeld

Der Publizist Michael Girke führt durch die Philosophier-Abende im Salon der Villa Schönfeld

09.11.2019 – 26.01.2020

THOMAS BAUMGÄRTEL – Köln

09|11|2019 URBAN POP ART
Gedanken zu Verantwortung & Zukunft


Am 9. November 2019 jähren sich nach 30 Jahren die Bilder und Erinnerungen vom Fall der Berliner Mauer. Ein ungewöhnliches Kunstprojekt setzt Zeichen! Mit dem Schwerpunkt auf die „Kunst mit Botschaft im Dialog“ präsentiert diese Ausstellung der Urban POP ART ein besonderes Kunstprojekt mit zentralen Werken der zeitgenössischen Kunst.

Konkret zeigt der Herforder Kunstverein in Kooperation mit der Stiftung für Bildung & Kultur aus Witten Kunstwerke des international anerkannten „Bananensprayers“ Thomas Baumgärtel im künstlerischen Dialog mit Arbeiten renommierter Künstler der zeitgenössischen Kunst wie Kiddy Citny, Moritz Götze, Thierry Noir und auch Eberhard Bitter, Christopher Bouchet, Rainer Fetting, Max Grimm, Renato Hunto, Harald Klemm, Armin Müller-Stahl, Ren Rong, Julian Schnabel, Thitz, Giovanni Vetere u.a. – den einmaligen Dialoggedanken mit der Sprache der Kunst!

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Renato Hunto, London © Mache Stiftung

Renato Hunto, London © Mache Stiftung

 

 

Neues vom Schauplatz Museum

Heute: "Im Zeichen Elisabeths"

 

Große Spannung und auch ein wenig Nervosität liegen in der Luft. Stimmungen, die auf ihre Weise von all jenen demnächst im Pöppelmann-Haus (und anderswo in Herford) stattfindenden Ereignissen anlässlich des 400sten Geburtstags der einstigen Fürstäbtissin Elisabeth von der Pfalz künden.

Dass dieses Ereignis sogar internationale Dimensionen hat, belegt unter anderem ein Besuch aus Holland, der am 9. Mai stattfand.

 

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Marjan Brouwer und Manon Borst präsentieren Schreibkästchen und Lesezeichen der Anna Maria van Schurman 

Presseschau

Aktuelle Zeitungsartikel finden Sie in unserer Presseschau.

 

 

 

 

 

   

Bautagebuch

Über über die abgeschlossene Sanierung berichten wir  in unserem Bautagebuch.

 

 

 

 Das Eingangsportal der Villa Schoenfeld