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Daniel-Pöppelmann-Haus

Der malerisch am Stadtgraben gelegene Museumskomplex besteht aus der 1874 bis 1876 errichteten Villa Schönfeld und der 100 Jahre später angebauten Ausstellungshalle.

Den Ausstellungsanbau ließ die Stadt auf Initiative des Kunstvereins nach Plänen des Architekten Dieter Oesterlen errichten. Seit 1976 präsentiert der Kunstverein hier jährlich drei bis vier Kunstausstellungen und mehrere kunsthistorische Vorträge. Das Städtische Museum nutzt den Anbau für historische Ausstellungen.

Die vom Textilunternehmer Heinrich Schönfeld beauftragte Villa hat das Städtische Museum 1941 mit der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung bezogen.

 

 

 

 Der Eingang des Daniel-Pöppelmann-Haus

19.04. und 17.05.2018

Philosophier-Lust in der Villa

 

Der Philosophische Salon in der Villa Schönfeld geht im April in die vorletzte Runde. Der Publizist Michael Girke lädt am 19.04. ein zum „Denken mit Thomas Mann oder Wie die Kunst hilft“.
Am dritten Donnerstag im Mai überrascht er in seiner Reise durch die Philosophiegeschichte mit dem Thema „Die Tiefen der Seele – auf Tauchfahrt mit Sigmund Freud“. Das verspricht, ein spannender Abschlussabend der ersten philosophischen Reihe zu werden.
Impressionen vom Abend im Januar sehen sie rechts; das komplette Programm der Reihe, die das Städtische Museum zusammen mit der VHS im Kreis Herford anbietet, finden Sie hier.

 


 

 

 

  Michael Girke beginnt die philosophischen Abende mit einer einführenden Erzählung. Oft bezieht er hierbei Bilder oder Filmausschnitte mit ein.

 

Zu jedem Abend lädt Girke einen Gast ein; hier spricht er mit dem Philosophielehrer Matthias Althoff aus Herford.

 

Natürlich wird auch das geboten, was immer Hauptattraktion des Salons gewesen ist: ein philosophisches Gespräch, das die Besucher*innen einbezieht.

alle Fotos: ©VHS

 

 

Neues vom Schauplatz Museum

Heute: "Dichtung und Wahrheit" Teil 1 - 4

 

Ein Gespräch aus besonderem Anlass. Im nächsten Jahr jährt sich  der Geburtstag von Herfords berühmter Äbtissin Elisabeth von der Pfalz zum 400. Mal. Was ebenso für den Ausbruch des Dreißigjährigen Krieges gilt, über den der Schriftsteller Daniel Kehlmann gerade seinen vielbeachteten Roman »Tyll« geschrieben hat. Als Einstimmung zum ereignisreichen Jubiläumsjahr 2018 sprechen Museumsleiterin Sonja Langkafel und Michael Girke über Kehlmanns Roman.

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Titelblatt der Lebensbeschreibung Eulenspiegels, die Johannes Grüninger Anfang des 16. Jahrhunderts. Kehlmann verpflanzt die mittelalterliche Figur ins 17. Jahrhundert.

 

11.3.2018 – 13.5.2018

GUNTHER GRABE – »heiter bis bedeckt«

Malerei und Grafik

 

Eine Ausstellung des in Bielefeld lebenden Künstlers Gunther Grabe. Er liebt die Natur und es ist seine Passion, die persönlichen Erlebnisse mit und in der Natur mit den Mitteln der Malerei zugänglich zu machen....

 

Gunther Grabe liebt die Natur – aber vielleicht würde er lieber sagen „das Draußen“. Es klingt weniger pompös, weniger ambitiös, unaufgeregter, lässiger sogar. Und damit kommen wir vielleicht auch seinen Bildern näher, die häufig Ausschnitte aus der Natur zeigen, die inspiriert sind von Wanderungen, von Fahrrad- oder Autotouren. Weiter


 

 

 

  Bild von Gunther Grabe

Austellung zur Stadtgeschichte

Am Eröffnungstag, dem 24. April nutzten 700 Besucher und Besucherinnen die Gelegenheiten einen ersten Blick in die neue stadtgeschichtliche Dauerausstellung des Städtischen Museums zu werfen. Sie widmet sich Herfords Geschichte im 19. und 20. Jahrhundert.

Sie können die Ausstellung zu den Öffnungszeiten des Daniel-Pöppelmann-Haus sehen: mi- sa 14 – 18 Uhr und so 11 – 18 Uhr.

Der Eintritt ist frei.

Vertiefende Informationen bietet ein Multimediaguide.

 

 

 

 

Presseschau

Aktuelle Zeitungsartikel finden Sie in unserer Presseschau.

 

 

 

 

 

   

Bautagebuch

Über über die abgeschlossene Sanierung berichten wir  in unserem Bautagebuch.

 

 

 

 Das Eingangsportal der Villa Schoenfeld