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                                         Viktor Keitel bringt den Glanz auf die Treppe

 

 fertige, glänzende Treppe

 

Emilie und Helene Schönfeld mit Besuch im Garten, der bis zum Stadtgraben reichte

 

 

 

 

 

 

 

Montag, 06. Mai 2013

Die Bauhandwerker verlassen die Villa

Als letzte haben die Maler ihre Arbeit beendet. Sie sind es, die auch der Treppe ins Obergeschoss den letzten Glanz gegeben haben. Die Restaurierung des Treppenaufgangs vom Abbruch einer Wand über die Entfernung des PVC-Belages bis hin zur Aufarbeitung des Holzes hat Tischler und Maler viele Stunden Arbeit gekostet und vom Beginn der Bauarbeiten bis jetzt, kurz vor Eröffnung des Hauses, gedauert.

 

Nun, wo die Handwerker gegangen sind, sind die Museumsleute gefragt, um die Arbeit am begehbaren Exponat „Villa Schönfeld“ zu vollenden. Der Fachmann für Medien- und Ausstellungstechnik Harald Wurm von der Engeraner Firma „Audiovisuelle Kommunikation“ arbeitet mit der Museumsleiterin an zwei Bildpräsentationen, die die Geschichte des gründerzeitlichen Bauwerkes veranschaulichen. Die eine wird die Entwicklung vom Wohnhaus zum Museum und Baudenkmal visualisieren, die andere den bis auf wenige Spuren verschwundenen Villengarten wieder sichtbar machen. Der Schatz, aus dem sie schöpfen können, ist die reiche bildliche Überlieferung, die die Nachfahren der Bewohnerinnen und Bewohner der Villa bewahrt haben.