Startseite

Daniel-Pöppelmann-Haus

Der malerisch am Stadtgraben gelegene Museumskomplex besteht aus der 1874 bis 1876 errichteten Villa Schönfeld und der 100 Jahre später angebauten Ausstellungshalle.

Den Ausstellungsanbau ließ die Stadt auf Initiative des Kunstvereins nach Plänen des Architekten Dieter Oesterlen errichten. Seit 1976 präsentiert der Kunstverein hier jährlich drei bis vier Kunstausstellungen und mehrere kunsthistorische Vorträge. Das Städtische Museum nutzt den Anbau für historische Ausstellungen.

Die vom Textilunternehmer Heinrich Schönfeld beauftragte Villa hat das Städtische Museum 1941 mit der stadtgeschichtlichen Dauerausstellung bezogen.

 

 

 

 

 

Der Eingang des Daniel-Pöppelmann-Haus

 

Unser Museum bleibt geöffnet!

Liebe Besucherinnen und Besucher,
wir freuen uns, dass wir das Museum ab dem 17. März für Besucher*innen mit Termin wieder öffnen dürfen.


Sie können sich telefonisch unter 05221/189-689 während der Öffnungszeiten des Museums anmelden.

 

Unsere Öffnungszeiten sind:

Mi bis So von 14 bis 18 Uhr.

 

Das Tragen von medizinischen Masken während des Besuches ist Pflicht. Ebenso müssen wiederum die persönlichen Daten zur Nachverfolgung der Kontakte erhoben werden.

Seit dem 29.03. benötigen Sie für den Besuch den Nachweis über einen tagesaktuellen negativen Corona-Test aus einer hierfür zugelassenen Teststelle.
Wir freuen uns auf Ihren Besuch!


Ihr Museumsteam des Städtischen Museums

 

 

 

  Ein Bild aus der Daueraustellung Foto: Ralf Bittner

Ein Blick in die Daueraustellung Foto: Ralf Bittner

15. April 2021

Philosophier-Lust in der Villa online

Heldenfaszination

Von Herkules über Wittekind zu Wonderwoman. Mythos, Sport, Film und Geschichte kennen Helden als Ausnahmegestalten, die uns überragen und deren Tatkraft zuweilen sogar eine bedohte Ordnung vor Unheil bewahrt. Als Gestalten aber auch, die kultisch verehrt und gefeiert, aber ebenso oft in der Luft zerrissen und fallen gelassen werden. Was hat Menschen früherer Tage an Helden angezogen, was reizt uns Heutige an ihnen? Um solche Fragen wird es beim nächsten Abend der "Philosophier-Lust"-Reihe im Herforder Pöppelmannhaus gehen. Der Publizist Michael Girke führt anhand von Beispielen aus Film, Musik, Philosophie vor Augen, was die Faszinationskraft und die Tragik unserer Helden ausmacht. Und thematsiert dabei natürlich auch, warum Helden und ihr Eigensinn heute viele befremden und unsere Zeit häufig "postheroisch" genannt wird.

 

In Zusammenarbeit mit der VHS im Kreis Herford

Link zur VHS zwecks Anmeldung:

https://vhsimkreisherford.de/kurse/kurs/Philosophier-Lust+in+der+Villa+online/nr/20-16004/bereich/details/#inhalt

 

Die  Berichte zu den vorangegangenen Veranstaltungen finden Sie hier

 

Folgende weitere Themen sind geplant:

 
HERMANN HESSE oder wie ein Schriftsteller die Sphären der Religion und des Denkens erkundet


NACHDENKEN ÜBER NATUR - Was lehrt uns die Philosophie über das Verhältnis zu unserer Umwelt?


DAS POP-ABC oder was hat Musik mit Denken zu tun?

Gespräch mit PROF. MATITJAHU KELLIG (Vorsitzender der jüdischen Gemeinde Herford-Detmold) – Beitrag zu „1700 Jahre jüdisches Leben in Deutschland“


WAS IST RECHTES DENKEN?


DAS MITLEID – Erkundungen zu einer Emotion

 

 

 

 

 

Das Foto zeigt Michael Girke .

 

FLÜCHTIGE BLICKE

Eine Ausstellung des Kunstvereins mit dem Kulturbeutel Herford

Malerei – Grafik – Fotografie – Emaille – Skulptur – Plastik

27. 03. – 30. 05. 2021

Eine Gemeinschaftsausstellung des Kunstvereins zusammen mit dem Kulturbeutel e.V. aus Herford. Zu sehen ist moderne Malerei, Grafik, Fotografie, Emaille, Skulptur und Plastik von 18 Künstlerinnen und Künstlern.

Mehr


 

 

 

 Jacob Schöning: Gemälde © J. Schöning

Jacob Schöning: Gemälde © J. Schöning

 

 

 

Schnelle Nachrichtenübermittlung früher

Musemsleiterin Sonja Langkafel stellt im neuen Video, dass sie mit der Pressestelle der Stadt Herford gedreht hat, den Fernschreiber Siemens T100 vor. Er stand bis Anfang der 1990er Jahre im Rathaus; angeschafft wurde er in den 1960er Jahren aufgrund eines Erlasses des Landes. Warum? Sehen Sie selbst.
 

 

 

 

Museumsleiterin Sonja Langkafel zeigt, wie Büroalltag früher ausgesehen hat und wie aufwendig es gewesen wäre, Home-Office zu nutzen. Diesmal anhand eines Fernschreibers.

 

 

 

 

 

 

Homeoffice im Museumsdepot?

Die Pressestelle der Stadt Herford war erneut zu Besuch im Museumsmagazin und hat nebenstehendes Video zum Thema „Büroarbeit früher“ gedreht.

 

Museumsleiterin Sonja Langkafel geht dabei der Frage nach, ob das wegen Corona gerade vielfach praktizierte Homeoffice in früheren Zeiten auch schon möglich gewesen wäre.

Riskieren Sie doch mal einen Blick!

 

 

 

 

Museumsleiterin Sonja Langkafel zeigt, wie Büroalltag früher ausgesehen hat und wie aufwendig es gewesen wäre, Home-Office zu nutzen.

 

 

 

 

 

 

Besuch im Museumsdepot

Das Museum ist zwar wegen des Lockdowns geschlossen, aber hinter den verschlossenen Türen wird kontinuierlich an dem Erhalt und der Erforschung der Museumssammlung gearbeitet.

 

Die Pressestelle der Stadt Herford war zu Besuch im Museumsmagazin und hat nebenstehendes Video gedreht. Schauen Sie doch mal rein ins Depot!

 

 

 

 

Sonja Langkafel und Monika Voss-Raker erzählen vom spannenden Alltag im Depot des städtischen Museums.

 

 

 

 

Glücks Diwan

Die Herforder Bücherfreundin Dorothee Glück hat Texte verfasst sowie Erdichtetes und Formuliertes von anderen zusammengestellt. Inspiriert wurde Sie dazu von Katharina Eglaus Fotografien in der Ausstellung „Bildergeschichten. Der Nahe Osten und wir“.

 

Ihre Textsammlung bildet das Gerüst für drei Filmen, die mit ihr im Städtischen Museum gedreht wurden. Warum tanzen Derwische, liegt der "Garten Eden" im Osten und wie viele Engel kennt die Religion der Jesiden?

Hier geht es zu den Filmen und den Antworten.

 

.Gefördert vom Ministerum für Kultur und Wissenschaft des Landes NRW

 

 

 

Glücks Diwan - Sufis in Ägypten und im Sudan

 

 


 

 

 

 

Saubere Sammlung: Seife und Co.

Coronabedingt wird das Thema Hygiene derzeit ganz großgeschrieben. Keine öffentliche Toilette, auf der nicht ein Aushang mit Piktogrammen zeigt, wie man sich richtig die Hände wäscht. Oft findet sich neben den kleinen Bildchen zum Händewaschen zusätzlich die Aufforderung, Geschirr und Wäsche heiß zu waschen. All diese Hygienetipps brachten Museumspädagogin Sonja Voss und Museumsleiterin Sonja Langkafel auf die Idee, die Museumssammlung nach Objekten zum Thema Reinlichkeit zu durchsuchen. Einige ihrer Fundstücke sind jetzt für einige Wochen in der Dauerausstellung des Museums zu sehen.

Und wer nach der langen Zeit des dauernden Hände-Waschens einfache Seife zu langweilig findet, kann sich in einem kleinen Video im Museum ansehen, wie sich aus einfacher Kernseife im Handumdrehen ein Stück Kräuter- oder Blütenseife machen lässt. Das Rezept gibt es zum Nachkneten gleich dazu.

 

Noch mehr Informationen gibt es hier in einem Presseartikel.

 

 

 

 

 

Seife und Co.

Die Museumsleiterin Sonja Langkafel befestigt historisches Emailleschild zum Händewaschen. Wenn man in dem Text "vor Verlassen" durch "vor Betreten" ersetzen würde, wäre das Jahrzehnte alte Schild topaktuell.

 

Mit der Familientasche durch das Museum

Das Städtische Museum bietet speziell für Familien mit Kindern ab fünf Jahren Familientaschen mit zugehörigem Heft „Mein Museum“ an. Die Tasche ist kostenlos auszuleihen und enthält Material zum Ausprobieren und Rätsel, mit dem die stadtgeschichtliche Ausstellung in der Villa Schönfeld spielerisch erkundet werden kann. Beim Streifzug durch das Museum erfahren die Kinder, dass es in der Stadt mal eigenes Herforder Geld gegeben hat, wie Pulverrauch riecht und wer die Villa bewohnte und vieles mehr.

Das Heft können die Kinder als Erinnerung mit nach Hause nehmen. Der Inhalt der benutzten Familientaschen wird nach Benutzung zum Schutz vor Coronaviren desinfiziert und jede benutzte Tasche wird frühstens wieder am übernächsten Tag ausgegeben.

 

 

 

 

 

Familientasche

 

 

Presseschau

Aktuelle Zeitungsartikel finden Sie in unserer Presseschau.